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Private Krankenversicherung – Kosten: Was kostet eine PKV 2025?

Autor: Thomas Hüsch
private-krankenversicherung-kosten

Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung berechnen sich die Kosten bei der PKV nicht auf Basis des Einkommens. Vielmehr spielen die folgenden – individuellen –  Faktoren eine Rolle:

  • Tarif und Leistungsumfang (etliche Zusatzleistungen wählbar)
  • Arbeitsverhältnis (angestellt, selbständig, Freiberufler, Beamter, Student)
  • Eintrittsalter (Je jünger, desto günstiger)
  • Gesundheitszustand (Vor­erkrankungen können die Beiträge erhöhen)
  • Selbstbeteiligung (Hohe Selbstbeteiligung = geringerer Beitrag)

Besonders junge und gesunde Menschen profitieren vom Kostenmodell der PKV: Sie bekommen – im direkten Vergleich zur GKV – oftmals bessere Leistungen zu günstigeren Tarifen.

2025: Was kostet eine PKV? Das Wichtigste in Kürze

  • Die Kosten einer privaten Krankenversicherung sind in erster Linie abhängig vom Eintrittsalter, Gesundheitszustand und dem gewünschten Leistungsumfang.
  • Man kann die Kosten der PKV senken, indem man eine Selbstbeteiligung wählt.
  • Eine private Krankenversicherung kostet für Angestellte, Selbstständige und Beamte bei besseren Leistungen meist weniger als die gesetzliche Krankenversicherung.
  • Dabei wird oft vergessen: Bei Beamten und Angestellten muss der Arbeitgeber sich mit einem steuerfreien Zuschuss an den PKV-Beiträgen seiner Angestellten beteiligen.
  • Die Höchstbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung steigen durchschnittlich um 3,8 Prozent pro Jahr. In der PKV nur um 3,1 Prozent pro Jahr.
  • Wer in jungen Jahren in die private Krankenversicherung eintritt, profitiert häufig von günstigeren Beitragskosten. 
  • Mit dem Baustein „Beitragsentlastung im Alter“ sinken die Beiträge mit Beginn des Rentenalters spürbar.
Die Beiträge zur Krankenversicherung steigen grundsätzlich, zum einen wegen der Inflation, zum anderen wegen der steigenden Behandlungskosten im Gesundheitswesen. Besonders pikant an der Beitragsentwicklung der GKV ist: Trotz steigender Beiträge wurden in den letzten Jahren auch Leistungen aus dem Katalog der GKV gestrichen. Anders bei der PKV: Dort bleiben die vereinbarten Leistungen erhalten.

Das kann die private Kranken­versicherung 2025 kosten

  1. Die Tarifvarianten in der privaten Krankenversicherung gliedern sich in drei Preissegmente, die verschiedene Leistungen garantieren.
  1. Einsteigertarife: 350 Euro bis 450 Euro (pro Monat)
  2. Komfort-Tarife (mittleres Leistungsniveau): 450 Euro bis 700 Euro (pro Monat)
  3. Premium-Tarife (höchstes Leistungsniveau): 700 Euro bis 1100 Euro (pro Monat)

Exkurs: PKV-Tarife kurz erklärt

Einsteigertarife:
Einsteigertarife entsprechen in ihrem Leistungsniveau ungefähr der gesetzlichen Kranken­versicherung.

Komfort-Tarife:
Komfort-Tarife bieten einen soliden Mehrwert zum Einsteigertarif und heben sich merklich von der GKV ab.

Premium-Tarife:
Bei Premium-Tarifen ist der Leistungsumfang nach oben hin offen – dementsprechend auch die Kosten.

Tarifvarianten in der privaten Krankenversicherung

Konkretes Rechenbeispiel

Vergleichen Sie dazu folgendes Rechenbeispiel für Maxine Mustermann.

Voraussetzungen / Angaben zur Persona:
  • Arbeitsverhältnis: Fest angestellt
  • Eintrittsalter: 35 Jahre
  • Bruttojahreseinkommen: 74.000€ (liegt dementsprechend über der JAEG)
  • Vor­erkrankungen: keine
  • Gesundheitsfragen: keine Auffälligkeiten
  • Eintrittsalter: 35 Jahre
  • Krankenhaus (Leistungen): tarifabhängig
  • Zahnbehandlung: tarifabhängig

Kosten PKV – je nach Tarif

Angebote / TarifeBeiträge pro Monat
Einsteigertarif*377 Euro
Komfort-Tarif**559 Euro
Premium Tarif*** 857 Euro

* Mehrbettzimmer, ~ 60 % Zahnersatz, ~ 80 % Zahnbehandlung
** Mind. Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung, mind. 60 % Zahnersatz, mind. 80 % Zahnbehandlung
*** Einbettzimmer, Chefarztbehandlung, mind. 75 % Zahnersatz, mind. 90 % Zahnbehandlung

Gut zu wissen: Für die gesetzliche Kranken­versicherung würde Maxine Mustermann mit ihrem Einkommen von 74.000 Euro brutto im Jahr den Höchstbeitrag von 1.1140 Euro inkl. Pflegeversicherung zahlen.

Wie setzt sich der Gesamtbetrag für eine PKV zusammen?

Hier zeigen wir Ihnen anhand eines Premium-Tarifs, aus welchen einzelnen Kostenblöcken sich der Gesamtbeitrag einer PKV zusammensetzt. Auf der nachfolgenden Grafik sehen Sie verschiedene Tarife, die wir für einen unserer Kunden herausgearbeitet haben.

Über den Kunden:
  • Arbeitsverhältnis: Arbeitnehmer
  • Eintrittsalter: 35 Jahre
  • Bruttojahreseinkommen: 75.000 brutto
  • 60 % Beitragsentlastung (auch 80 % o. 100 % möglich für geringere Beiträge im Alter)
  • Vergleich der Anbieter: Intensiv verglichen wurden 673 Tarifkombinationen von insgesamt 1236 möglichen PKV-Verträgen.

Sie sehen folgende 4 Tarife:

  1. GKV
  2. Signal Iduna (Start-Tarif „Minimum“)
  3. Hallesche (Komfort-Tarif „Mittel“)
  4. Deutscher Ring (Premium-Tarif „Top“)
Tarifvergleich GVK und PKV Erklärung Legende

Der Gesamtbetrag einer PKV setzt sich bei diesem Beispiel-Kunden aus folgenden Bausteinen zusammen:

  • Voll-Tarif
  • Arbeitgeberanteil
  • Tarifwechsel-Option
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • gesetzlicher Zuschlag
  • Altersrückstellungen
  • Krankentagegeld
  • Medizinischer Zuschlag wegen Vorerkrankung des Musterkunden
  • Pflegepflichtversicherung
  • Beitragsentlastungstarif

    Das zahlt ein Kunde der Nico Hüsch GmbH

    Über den Kunden:
    • Der Versicherungsnehmer ist 33 Jahre alt und verheiratet.
    • Das Jahresgehalt beträgt ca. 80.000 Euro (brutto) und liegt dementsprechend über der JAEG.
    • Die Partnerin ist Angestellte, arbeitet halbtags, das Jahresgehalt liegt deutlich unter der JAEG.
    • Zusammen haben Sie ein Kind und alle Familienmitglieder sind aktuell gesetzlich krankenversichert.

    Der Kunde hat erfahren, dass er sich im Vergleich zu der aktuellen gesetzlichen Krankenversicherung deutlich günstiger und gleichzeitig besser krankenversichern kann und möchte dazu beraten werden. Seine Frau ist selber GKV-versichert per Gesetz. Das Kind ist familienversichert bei einem von beiden Elternteilen. Da der Vater das höhere Einkommen hat, wird er das Kind in der PKV versichern müssen.

    Wie sieht die aktuelle Situation aus?

    Aktuell zahlt der Kunde jeden Monat 1141,10 Euro, die er sich mit seinem Arbeitgeber teilt. Gleiches gilt auch bei Beiträgen für die PKV: Arbeitnehmer + Arbeitgeber zahlen jeweils 50 %..

    Bruttogehalt: 6.890,67 €
    Nettogehalt: 4.499,87 €
    Abgabe an die GKV: 570,55 Euro (Arbeitnehmer-Anteil inkl. Pflegepflichtversicherung)

    Welche Ziele möchte der Kunde mit seiner PKV erreichen?

    Der Kunde möchte einen besseren Schutz als in der GKV, aber die Beitragshöhe ist für ihn sehr relevant. So hat er sich für folgendes PKV-Modell entschieden.

    • Aktuell ist der Versicherungsnehmer gesund und würde demnach voraussichtlich keine Leistungen in Anspruch nehmen. 
    • Mit einem Selbstbehalt von 300 € reduziert der Kunde seinen Monatsbeitrag. 
    • Außerdem erhält er bis zu drei Monatsbeiträge am Ende des Jahres zurück, wenn er nicht zum Arzt gehen muss bzw. keine Leistungen in Anspruch nimmt.

    Der Clou? Später, wenn er älter ist, kann der Kunde zu bestimmten Zeitpunkten in einen “besseren Tarif” wechseln.

    Für seine PKV bezahlt der Kunde…
    • Monatsbetrag: 732,11 Euro
    • Selbstbehalt (pro Jahr): 300,00 Euro
    • Arbeitnehmeranteil: 366,05 Euro
    • Effektivbeitrag: 391,05 Euro
    • Abgabe an die GKV: 570,55 Euro (Arbeitnehmer-Anteil inkl. Pflegepflichtversicherung)

    Gut zu wissen: Bei Angestellten muss der Arbeitgeber sich mit einem steuerfreien Zuschuss an den PKV-Beiträgen seiner Angestellten beteiligen. Es ist also ein Mythos, dass der Arbeitgeber sich nur bei der gesetzlichen Krankenkasse etwas dazu zahlt.

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    Vereinbaren Sie noch heute ein unverbindliches Planungsgespräch mit einem Versicherungsexperten. Wir klären alle Ihre Fragen – transparent und unabhängig.

    Wie berechnen sich die Kosten bei der privaten Kranken­versicherung?

    Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, die die Kosten auf Basis des Einkommens berechnet, beeinflussen bei einer privaten Krankenversicherung folgende Faktoren maßgeblich den Beitrag:

    1. Tarif und Leistungen
    2. Eintrittsalter (je jünger desto günstiger)
    3. Gesundheitszustand
    4. Selbstbeteiligung

    Experten-Tipp: Wenn Sie sich für eine Selbstbeteiligung entscheiden, können Sie Ihre Krankenversicherungsbeiträge senken. Es gibt auch einen Baustein „Beitragsreduzierung im Alter„, bei dem man zunächst etwas mehr zahlt, aber mit dem Eintritt in die Altersrente (spätestens mit 67 Jahren) sinkt der Beitrag dafür deutlich.

    Beitragskalkulation in der privaten Krankenversicherung
    Die Beiträge für die PKV setzen sich aus einem Kostenanteil, Risikoanteil, Beitragsteil zur Finanzierung des Übertragungswertes, einem Sicherheitszuschlag und einem gesetzlichen Zuschlag von zehn Prozent zusammen.

    Kosten der PKV für verschiedene Berufsgruppen

    Die Kosten einer privaten Krankenversicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab. So können beispielsweise Berufe mit geringerer Sicherheitsausstattung oder mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für bestimmte Krankheiten teurer sein als andere Berufe. 

    Konkret bedeutet das, dass Ihre Berufsgruppe durchaus beitragsrelevant sein und einen großen Teil Ihrer Beitragskalkulation ausmachen kann.

    Für folgende Berufsgruppen stellen Versicherungsgesellschaften spezielle Tarife zur Verfügung:

    • Kinder / Familien
    • Ärzte
    • Künstler
    • Rentner

    Gut zu wissen: Angestellte, Beamte und Studenten können von besonders günstigen Tarifen für eine private Krankenversicherung (PKV) profitieren. Für Gutverdiener kann die PKV sogar um einiges günstiger sein als die GKV. In der GKV zahlen diese dann oft fast 1000 Euro im Monat – in der PKV bekommt man bereits einen guten Tarif für die Hälfte dieser Kosten.

    Versicherte Gruppen in der privaten Krankenversicherung
    Die private Krankenversicherung ist für viele Berufsgruppen geeignet, meist entscheiden sich gutverdienende Arbeitnehmer, Beamte und Selbstständige für eine PKV. Auch Pensionäre gehören zu den klassischen PKV-Kunden.

    Thomas Hüsch über die Kosten einer PKV für bestimmte Berufe

    „Wenn Sie einer der oben genannten Berufsgruppen angehören, kann ich Ihnen nur nahelegen, einen unverbindlichen Beratungstermin mit mir oder einem unserer Versicherungsexperten zu vereinbaren. In den meisten Fällen lohnt sich die private Kranken­versicherung hier, da Sie von speziellen Tarifen profitieren. Die Konditionen sind oft günstiger und die Leistungen besser. Und je nachdem, ob Sie angestellt, selbständig oder verbeamtet sind, greifen unterschiedliche Tarif- und Preismodelle. Schlussendlich muss man jeden einzelnen Fall individuell prüfen und passende Tarife vergleichen.“

    – Thomas Hüsch
    Kundenberater Versicherung

    So können Sie die Kosten Ihres PKV-Tarifs senken

    Es gibt einige Möglichkeiten, die Kosten seiner privaten Kranken­versicherung zu senken:

    1. Tarifwechsel
    2. Selbstbeteiligung vereinbaren
    3. Leistungen anpassen
    4. Rückerstattungen in Anspruch nehmen

    Gut zu wissen: Werden Sie innerhalb eines Versicherungsjahres nicht krank oder nehmen keine Leistungen in Anspruch, gibt es oft eine Rückerstattung der Beiträge.

    Kostenentwicklung in der privaten Krankenversicherung

    Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung (PKV) sind in den letzten Jahren weiter gestiegen. Während der durchschnittliche Monatsbeitrag im Jahr 2020 noch bei rund 434 Euro lag, beträgt er 2025 laut aktuellen Marktanalysen etwa 623 Euro – ein Anstieg von rund 43 % in fünf Jahren. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Steigerung von etwa 7,4 %. Damit liegt die Beitragsentwicklung zwar unter der Dynamik der Jahre 2008 bis 2020, aber deutlich über dem langfristigen Durchschnitt von 2,8 % pro Jahr, der für die letzten 20 Jahre ermittelt wurde.

    Gut zu wissen: Mittlerweile gibt es auch Tarife, bei denen sowohl ältere als auch jüngere Menschen günstig versichert werden können. So haben vor allem ältere Menschen eine gute Chance, eine preisgünstige private Krankenvollversicherung zu finden.

    Über die Kosten in jungen Jahren

    Je jünger der Versicherte ist, desto günstiger ist die PKV in der Regel. Dies liegt daran, dass jüngere Menschen über einen längeren Zeitraum in die Versicherung einzahlen werden. Des Weiteren sind sie tendenziell gesünder als ältere Menschen und müssen seltener zum Arzt. Die PKV ist daher für jüngere Menschen oft eine gute Option, um langfristig Kosten zu sparen.

    Thomas Hüsch über die Kosten der PKV für junge Erwachsene

    „Wenn Sie jung sind, ist das eine gute Zeit, um in eine private Krankenversicherung zu investieren. Je früher Sie in die PKV einsteigen, desto niedriger sind Ihre Kosten und desto größer ist der Nutzen. Die Beiträge für junge Erwachsene liegen normalerweise zwischen 10 und 20 Prozent des Lohns oder Einkommens. Ebenso bietet die PKV viele Vorteile für junge Erwachsene – da sich junge Erwachsene für weitaus umfangreichere und leistungsfähigere Versicherungspakete entscheiden als bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Viele Anbieter bieten auch Sonderkonditionen für junge Menschen an, sodass man noch mehr sparen kann. Jedoch ist Geld sparen bei der Krankenversicherung allein nicht entscheidend. Das Wichtigste sind die besseren Leistungen, die man bekommt – darauf liegt der Fokus.“

    – Thomas Hüsch Kundenberater Versicherung

    Beiträge im Alter: Über den Mythos der Altersarmut

    Dass die Beiträge für die PKV die Menschen im Alter in die Armut treiben, ist ein Mythos, der vielfach widerlegt wurde. Die Beiträge können im Alter relativ einfach in bezahlbaren Grenzen gehalten werden:

    1. Altersrückstellungen: Sie sind gesetzlich verpflichtend und mit 10 % im Beitrag der PKV bereits enthalten.  
    2. Beitragsentlastungstarife:  Damit können Sie in jungen Jahren schon dafür sorgen, dass Ihre Beiträge im Alter stabil bleiben oder sogar sinken.
    PKV im Alter Beitragsverlauf mit Beitragsentlastungstarif

    Thomas Hüsch über die Kosten der PKV im Alter

    „Zu teuer, im Alter unbezahlbar, überflüssig” – die Vorurteile gegenüber der privaten Krankenversicherung sind genauso zahlreich wie ungerechtfertigt – insbesondere, was die Altersarmut anbelangt.  Dabei können die Beiträge im Alter relativ einfach in bezahlbaren Grenzen gehalten werden – z. B. mit Rückstellungen & einem Beitragsentlastungstarif. Und selbst im Fall der Fälle gilt: Sie können auch in der PKV jederzeit in den Basistarif wechseln. Dieser enthält dieselben Leistungen wie die GKV zu denselben Kosten. Da dies gesetzlich verankert ist, ist der Vorwurf einer drohenden Altersarmut durch die PKV schlichtweg unhaltbar.“

    – Thomas Hüsch Kundenberater Versicherung

    Fazit: Kosten der privaten Krankenversicherung 2025 – Vergleiche von Tarifen & unabhängige Beratung dringend empfohlen

    Die Kosten der privaten Krankenversicherung sind in erster Linie von zwei Faktoren abhängig: Dem Alter des Versicherten und der gewählten Leistungen innerhalb eines Tarifmodells. Natürlich spielen auch gesundheitliche Faktoren und der ausgeübte Beruf eine Rolle.

    • Zunächst einmal sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass die PKV kein günstiges Angebot ist. 
    • Die Beiträge sind relativ hoch und steigen stetig an. 
    • Allerdings bietet die PKV einige Vorteile, die für viele Menschen den Ausschlag geben. 
    • Dazu gehören bessere Leistungen sowie individuelle Tarife und Versicherungspakete.

    Wenn Sie sich 2025 für eine PKV entscheiden, sollten Sie sorgfältig abwägen, welcher Anbieter und welches Paket am besten zu Ihnen passt. Denn nicht jeder Anbieter ist für jeden gleichermaßen geeignet
    Informieren Sie sich daher gründlich über die verschiedenen Optionen, bevor Sie sich festlegen.

    Unabhängige PKV-Beratung
    Lassen Sie sich von unabhängigen Versicherungsexperten beraten und vereinbaren Sie noch heute ein unverbindliches Planungsgespräch. Am Ende entscheiden Sie!

    Thomas Hüsch über Beratung zur PKV

    „Zu teuer, im Alter unbezahlbar, überflüssig” – die Vorurteile gegenüber der privaten Krankenversicherung sind genauso zahlreich wie ungerechtfertigt – insbesondere, was die Altersarmut anbelangt.  Dabei können die Beiträge im Alter relativ einfach in bezahlbaren Grenzen gehalten werden – z. B. mit Rückstellungen & einem Beitragsentlastungstarif. Und selbst im Fall der Fälle gilt: Sie können auch in der PKV jederzeit in den Basistarif wechseln. D„Im Gegensatz zur GKV lässt sich mit einer privaten Kranken­versicherung der Versicherungsschutz individuell gestalten. So kann man verschiedene Bausteine, wie zum Beispiel Verdienstausfall, Kur, hohe Leistungen im Zahnbereich, Chefarztbehandlung usw. auswählen, um sich den passenden Versicherungsschutz zu bauen. Welche sinnvollen Optionen es für Sie gibt, können Sie gerne in Ruhe mit mir oder einem unserer Berater besprechen. Wir freuen uns auf Sie und einen unverbindlichen Austausch. “ieser enthält dieselben Leistungen wie die GKV zu denselben Kosten. Da dies gesetzlich verankert ist, ist der Vorwurf einer drohenden Altersarmut durch die PKV schlichtweg unhaltbar.“

    – Thomas Hüsch Kundenberater Versicherung

    FAQs –  Private Krankenversicherung Kosten

    Die Kosten einer privaten Krankenversicherung sind von verschiedenen Faktoren abhängig, wie z. B. dem Alter des Versicherten, dem gewünschten Tarif, dem Leistungsumfang und den regionalen Bedingungen. Diese unterschiedlichen Faktoren können dazu führen, dass der Beitrag für eine private Krankenversicherung sehr unterschiedlich ausfallen kann.
    Es gibt viele Faktoren, die Einfluss darauf haben, wie viel eine private Krankenversicherung monatlich kostet. Dazu gehören Alter, Beruf, aktueller Gesundheitszustand und natürlich der Leistungsumfang der Versicherung. Je nach PKV-Tarif beginnen die monatlichen Beiträge bei circa 450 Euro und gehen bis zu 1.100 Euro pro Monat. (Wobei die Kosten nach oben hin natürlich relativ flexibel sind, z. B. wenn man sehr exklusive Leistungen wünscht)
    Es gibt einige Möglichkeiten, die Kosten einer privaten Kranken­versicherung zu senken. Die wichtigsten davon lauten:

    1. Tarifwechsel
    2. Selbstbeteiligung vereinbaren
    3. Leistungen anpassen
    4. Rückerstattungen in Anspruch nehmen
    Wenn man richtig vorausplant – z. B. durch Beitragsentlastungstarife – werden die Kosten für die PKV im Alter deutlich niedriger sein als zu Berufszeiten. Falls einem die Kosten im schlimmsten Fall über den Kopf steigen, hat man als Versicherungsnehmer immer die Option, in den Basistarif der PKV zu wechseln. Dort erhält man dieselben Leistungen wie in der GKV zu denselben Kosten!
    Im Laufe der Jahre steigen die Kosten für eine private Krankenversicherung (PKV) in der Regel an. Dies ist auf die gestiegene Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und medizinischen Innovationen zurückzuführen. Dem kann man aber vorbeugen, indem man auf Beitragsentlastungstarife der Gesellschaften setzt.
    Das hängt stark vom individuellen Einzelfall ab. Die PKV ist häufig teurer als die GKV, da sie mehr Leistungen bietet und den Versicherten einen größeren Spielraum lässt. Aber: Die PKV kann für gutverdienende Personengruppen besonders günstig sein.

    Wenn man ein hohes Einkommen bezieht, zahlt man in der GKV oft fast 1.100 Euro pro Monat – eine gute private Krankenversicherung bekommt man bereits für die Hälfte. Beamte und Studenten profitieren überdies von besonders kostengünstigen Tarifen.

    >>> Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber: Unterschiede PKV und GKV
    Jede versicherte Person in der Familie wird in der PKV gesondert berechnet – nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand und Tarifauswahl. Es ist aber möglich, alle Personen in einem Versicherungsschein zu bündeln. In besonderen Konstellationen kann dies sogar ein finanzieller Vorteil sein.

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