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PKV - die Nico Hüsch GmbH steht für unabhängige Beratungen

Für Privatpersonen stellt die Krankenversicherung eine zwingend benötigte und gleichzeitig eine eminent sinnvolle Schutzmaßnahme dar. Unterscheiden müssen Sie dabei zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV). Während sich die GKV vor allem durch preisgünstige Tarife auszeichnet, bietet Ihnen die PKV eine große Anzahl an Leistungen, Services und Tarifoptionen, mit denen Sie individuell die bestmögliche Absicherung realisieren können.

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PKV - die Nico Hüsch GmbH steht für unabhängige Beratungen

Für Privatpersonen stellt die Krankenversicherung eine zwingend benötigte und gleichzeitig eine eminent sinnvolle Schutzmaßnahme dar. Unterscheiden müssen Sie dabei zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV). Während sich die GKV vor allem durch preisgünstige Tarife auszeichnet, bietet Ihnen die PKV eine große Anzahl an Leistungen, Services und Tarifoptionen, mit denen Sie individuell die bestmögliche Absicherung realisieren können.

Private Krankenversicherung

PKV - eine unabhängige und transparente Beratung als wesentlicher Erfolgsfaktor

PKV ist aber nicht gleich PKV. Es gibt hier mitunter erhebliche Unterschiede im Hinblick auf Beitragshöhen und Leistungen. So zahlt zum Beispiel ein 35-Jähriger zwischen 320 und 600 Euro monatlich für eine private Krankenversicherung, wie das Wirtschaftsmagazin Focus-Money ermittelt hat. Alleine diese große Spanne im Hinblick auf die Kosten für eine PKV, macht deutlich, wie wichtig ein sorgfältiger Vergleich und eine unabhängige Beratung in diesem Metier ist. Die Nico Hüsch GmbH bietet Ihnen genau diese Unabhängigkeit und Freiheit, individuelle Prioritäten zu setzen. Denn wir verkaufen keine eigenen Produkte und sind auch nicht mit einem bestimmten Anbieter von Finanzprodukten in irgendeiner Form verbandelt.

Kundenorientiertes Consulting als Charakteristikum der Nico Hüsch GmbH

Hinzu kommt, dass unsere Finanz- und Vermögensberater fest angestellt sind. Das heißt: Es gibt bei uns keinen Verkaufsdruck oder Absatzziele. Davon profitieren Sie bei einer Beratung nachhaltig. Unser Consulting orientiert sich grundsätzlich an Ihrer persönlichen Situation und Ihren individuellen Zielen. Kompetent, sachgerecht und immer transparent – darauf können Sie sich bei uns zu jeder Zeit verlassen. Gerade bei der Auswahl der zu Ihnen passenden PKV kommt es explizit auf diese Tugenden an. Private Krankenversicherungen sind nämlich thematisch äußerst komplex. Wir möchten Ihnen bereits vorab einen Überblick über die wesentlichen Aspekte der PKV präsentieren.

Für wen ist die private Krankenversicherung ideal geeignet?

Gutverdienende Arbeitnehmer, Beamte und Selbstständige stellen die klassischen Kunden für eine private Krankenversicherung dar. Vor allem Beamte, Pensionäre und Selbstständige entscheiden sich zu einem vergleichsweise hohen Prozentanteil für die PKV.

Grundsätzlich können Sie sich nur privat versichern, wenn Sie nicht versicherungspflichtig sind. Das betrifft neben Freiberuflern, Selbstständigen und Beamte auch Arbeitnehmer, deren Arbeitsentgelt die Versicherungspflichtgrenze respektive die Jahresarbeitsentgeltgrenze (kurz: JAEG) in einer bestimmten Höhe übersteigt. In diesem Fall können Sie als Arbeitnehmer aus der gesetzlichen Krankenversicherung austreten und sich stattdessen privat versichern.

Bei Beamten und Selbstständigen spielt die Einkommenshöhe demgegenüber keine Rolle. Diese Berufsgruppen haben jederzeit die Möglichkeit, sich unabhängig vom jeweiligen Jahreseinkommen privat zu versichern. Beamte genießen dabei einen Sonderstatus und erhalten vom Staat Unterstützung in Form einer Beihilfe zu den Krankheitskosten. In diesem Fall bietet die private Krankenversicherung so bezeichnete Quotentarife, die explizit auf diese Beihilfe abgestimmt sind. In der Regel ist die private Krankenversicherung daher diesbezüglich der gesetzlichen Krankenversicherung überlegen.

Auch zum Beispiel Ärzte im Praktikum oder Studenten haben die Möglichkeit, sich von der Kassen-Versicherungspflicht befreien zu lassen. Ihnen steht es also frei, sich ebenfalls eine private Krankenversicherung zu suchen. Gleiches gilt für Publizisten und Künstler. Nach aktuellen Zahlen haben in Deutschland mehr als sieben Millionen Menschen eine private Krankheitsvollversicherung abgeschlossen.

Was gibt es dabei zu beachten?

Während sich der Beitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung nach der jeweiligen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Versicherten richtet, wird der Beitrag in der privaten Krankenversicherung nach dem Risiko berechnet. Das bedeutet, dass der Beitrag nicht bei etwaigen Einkommenseinbußen sinkt. Im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen Versicherte mit weniger Verdienst dagegen auch einen geringeren Beitrag. Wer dagegen viel verdient, muss auch einen entsprechend hohen Beitrag bezahlen. Die gesamte Beitragskalkulation setzt sich aus einem Sparanteil, einem Risikoanteil, einem Kostenanteil, einem Beitragsanteil zur Finanzierung des Übertragungswertes, einem Sicherheitszuschlag sowie einem gesetzlichen Zuschlag in Höhe von zehn Prozent zusammen.

Im Hinblick auf die private Krankenversicherung spielt für sozialversicherungspflichtige Angestellte dabei die sogenannte Versicherungspflichtgrenze eine wichtige Rolle. Sie können erst dann in eine private Krankenversicherung wechseln, wenn Ihr Jahreseinkommen oberhalb der JAEG liegt. Diese Versicherungspflichtgrenze wies im Jahr 2020 einen Wert von 62.550 Euro aus, was einem Einkommen von 5.212,50 Euro pro Monat entspricht. Für das Jahr 2021 ist die Grenze angehoben worden. Jetzt liegt die JAEG bei 64.350 Euro im Jahr bzw. 5.362,50 Euro im Monat.

Sinkt das Einkommen von privat Versicherten unter die gesetzlich festgelegte Pflichtgrenze, können sie sich in diesem Fall von der Versicherungspflicht entbinden lassen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist dies auch für privat Versicherte machbar, die eine Teilzeitstelle antreten oder arbeitslos werden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist: Lassen Sie sich einmal von der Versicherungspflicht befreien, gibt es kaum einen Weg zurück in das gesetzliche Krankenversicherungssystem. Haben Sie zudem das 55. Lebensjahr vollendet, ist als privat Versicherter ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung überhaupt nicht mehr möglich.

Wer kann keine private Krankenversicherung abschließen?

Grundsätzlich gilt: Arbeiter und Angestellte, die lediglich ein Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze erzielen, sind zu einer Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse verpflichtet. Das Abschließen einer privaten Krankenversicherung ist in diesem Fall nicht möglich. Allerdings besteht hier die Option, zu der gesetzlichen Krankenversicherung zusätzlich eine private Zusatzversicherung abzuschließen.

Gibt es einen Zuschuss der Arbeitgeber für privat Versicherte?

Ebenso wie den gesetzlich Krankenversicherten steht auch den privat versicherten Arbeitnehmern ein steuerfreier Zuschuss durch den jeweiligen Arbeitgeber zur Kranken- und Pflegeversicherung zu. Dieser Zuschuss ist in der Regel genauso hoch wie der Arbeitgeberanteil an der gesetzlichen Krankenversicherung. Um diesen Zuschuss zu erhalten, muss allerdings zwingend eine private Vollversicherung vorliegen. Private Zusatzversicherungen werden hier nicht berücksichtigt und sind daher auch nicht zuschusspflichtig seitens der Arbeitnehmer. Grundsätzlich wird der Arbeitgeberzuschuss durch die rechtlichen Vorschriften und Vorgaben im Sozialgesetzbuch geregelt.

Private Krankenversicherung - auf diese Vorteile können Sie bauen

Im direkten Vergleich mit der gesetzlichen Variante weist die private Krankenversicherung verschiedene Vorteile auf, von denen Sie nachhaltig profitieren. Echten Mehrwert bietet zum Beispiel der Umstand, dass Privatpatienten bei Ärzten bevorzugt behandelt werden. Zudem generiert die private Krankenversicherung in der Regel ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Dabei können Sie sich zwischen verschiedenen Tarifoptionen entscheiden, die unterschiedliche Leistungen im Portfolio haben.

In bestimmten Fällen weisen die privaten Krankenversicherungen aber auch einige Nachteile auf. Es ist daher im Eigeninteresse immer sinnvoll, sich von kompetenten und erfahrenen Experten über mögliche Haken informieren und beraten zu lassen. Da die private Krankenversicherung zu unseren Kernkompetenzen zählt, stellt die Nico Hüsch GmbH hier den idealen Partner für den individuell passenden Versicherungsschutz dar.

Auf einen Blick - die Vorteile der privaten Krankenversicherung

  1. Die Beitragsberechnung erfolgt unabhängig vom Einkommen. Liegt ein hoher Verdienst vor, ist die private Krankenversicherung deutlich günstiger als die gesetzliche Krankenversicherung. Ein Angestellter mit einem Alter von 30 Jahren muss für einen ausgewogenen Versicherungsschutz je nach Anbieter mitunter gerade einmal knapp über 200 Euro ausgeben.
  2. Privatversicherte genießen zum einen häufig eine bessere medizinische Versorgung und können die gewünschten Leistungen zudem individuell bestimmen.
  3. Die Versicherer bieten berufsspezifische Tarife an. Ärzte, Beamte oder zum Beispiel auch Studenten können sich dank dieser speziellen Tarife preiswert absichern und trotzdem vom hohen PKV-Leistungsniveau profitieren.
  4. Werden neue Behandlungsmethoden oder andere Arten des medizinischen Fortschritts zugelassen, haben Privatversicherte hierzu einen schnelleren Zugang.
  5. Für Privatversicherte fallen bei verschreibungspflichtigen Medikamenten keine Zuzahlungen an.
  6. Leistungen, die vertraglich zugesichert sind, können später nicht mehr reduziert werden.
  7. Müssen Sie aufgrund von Krankheiten oder etwa Unfallfolgen ins Krankenhaus, können Sie die Klinik frei auswählen. Je nach gewählter PKV haben Sie zudem Anspruch auf ein Einzelzimmer und die Behandlung durch den Chefarzt.
  8. Ein Wechsel von einem Tarif zu einer anderen Tarifoption mit identischen Leistungen ist beim jeweiligen Versicherer jederzeit und ohne viel Aufwand möglich. Diese Option ist sogar gesetzlich verankert.
  9. Nutzen Sie innerhalb von zwölf Monaten keine Leistungen, zahlen viele Versicherungsgesellschaften einige Monatsbeiträge zurück.

Was ist unter einer Anwartschaftsversicherung zu verstehen?

Eine so bezeichnete Anwartschaftsversicherung ist genau dann für Sie interessant, falls die private Krankenversicherung vorübergehend ruhen soll. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Leistungsansprüche gegenüber den gesetzlichen Versicherungsträgern bestehen oder der Privatversicherte unerwartet arbeitslos geworden ist. Bei Szenarien dieser Art bewahrt die Anwartschaftsversicherung die Rechte aus der zuvor abgeschlossenen privaten Krankheitsversicherung.

So ermöglicht es die Anwartschaftsversicherung zum Beispiel im Fall einer Arbeitslosigkeit, dass die Pflichten und Leistungen erst ruhen und dann nach Beendigung der Arbeitslosigkeit im Rahmen der früheren privaten Krankenversicherung zu den gleichen bzw. alten Konditionen wieder aufleben. Zusätzlich profitieren Sie hier von der Möglichkeit, sich bei beginnender Arbeitslosigkeit von der Pflicht zur Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse befreien zu lassen. Dies ist aber nur dann möglich, sofern ein privater Krankenversicherungsschutz bereits seit mindestens fünf Jahren besteht.

Zur Auswahl stehen die kleine und große Anwartschaftsversicherung

Grundsätzlich müssen Versicherte hier zwischen der kleinen und der großen Anwartschaftsversicherung unterscheiden. In beiden Fällen sichert die Anwartschaftsversicherung dem Versicherten zu, dass er später wieder privaten Versicherungsschutz zu den alten Konditionen und Bedingungen erhält. Während der Anwartschaft zahlen Sie als Versicherter dabei lediglich einen deutlich reduzierten Beitragssatz, der die Verwaltungskosten deckt sowie die Alterungsrückstellungen weiter aufbaut.

Letzterer Punkt ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Versicherung nach der Anwartschaft zum Beitrag des ursprünglichen Eintrittsalters wieder aufgenommen werden kann. Die gesamte Tarifgestaltung ist diesbezüglich auf einen früh zugesagten und erst später realisierten Versicherungsschutz ausgerichtet, der selbst dann wirksam ist, wenn sich der Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers nach Vertragsabschluss, aber bevor die eigentliche Versicherungspflicht beginnt, verschlechtert.

In der Regel erwerben Sie sich mit der Anwartschaftsversicherung diese Ansprüche

– Ihr ursprüngliches Eintrittsalter dient bei der Berechnung des Beitrags im Rahmen der jeweiligen Umwandlung in den gewählten Tarif als Basis.

– Es wird keine erneute Risikoprüfung verlangt bzw. vorgenommen.

– Die Versicherungsgesellschaften rechnen die Dauer der Anwartschaftsversicherung explizit auf die jeweiligen Wartezeiten des individuell gewählten Tarifs an.

– Allerdings bestehen während der gesamten Dauer der Anwartschaftsversicherung keinerlei Leistungsanspruch.

In diesen Fällen ist eine Anwartschaftsversicherung möglich

Die kleine sowie auch die große Anwartschaft können für alle zur Auswahl stehenden Krankheitskostentarife sowie für die entsprechenden Krankentagegeld- und Krankenhaustagegeldtarife beantragt werden. Bei einer lediglich kurzen Unterbrechungsdauer oder einem Austritt ist in vielen Fällen eine kleine Anwartschaft empfehlenswerter bzw. angemessener als die große Variante. Möglich ist die kleine Anwartschaftsversicherung für die Dauer …

… des Anspruchs auf freie Heilfürsorge,

… des Anspruchs auf Familienhilfe,

… einer Krankenversicherungspflicht ohne Befreiungsmöglichkeit,

… einer Stellenlosigkeit,

… einer Arbeitslosigkeit,

… eines längeren Auslandsaufenthaltes,

… einer außergewöhnlichen Notlage.

Das müssen Sie hier zusätzlich berücksichtigen

Fällt eine dieser Voraussetzungen weg, tritt die Leistungspflicht des Tarifs im Rahmen der Anwartschaft in Kraft. Unfallfolgen oder Krankheiten, die erst im Laufe der Anwartschaftszeit auftreten, werden in den Versicherungsschutz eingeschlossen, ohne dass die jeweiligen Anbieter einen Risikozuschlag erheben. Bei der kleinen Anwartschaft werden keine Alterungsrückstellungen gebildet. Das bedeutet, dass das ursprüngliche Eintrittsalter nicht erhalten bleibt.

In diesen Fällen weist die große Anwartschaftsversicherung Vorteile auf

Genau dies garantiert demgegenüber die große Anwartschaft. Denn bei dieser Variante wird sowohl das Eintrittsalter als auch der ursprüngliche Gesundheitszustand des Versicherten quasi eingefroren. Durch die Bildung von Alterungsrückstellungen fallen die Beiträge beim späteren Übergang in die Vollversicherung weniger hoch aus. Es ist grundsätzlich auch möglich, eine kleine in eine große Anwartschaft umzuwandeln. Hierbei gibt es aber viele Details zu beachten. Wir informieren Sie gerne über diese Details und Ihre jeweiligen Möglichkeiten und identifizieren für Sie zuverlässig die besten Lösungen.

Unsere Meinung: Eine PKV kann sich durchaus lohnen

Im Gegensatz zur GKV bietet die private Krankenversicherung die eindeutig besseren Leistungen und Möglichkeiten. Mithilfe unserer individuellen und kompetenten Intensiv-Beratung können Sie sich genau die Tarifoptionen sichern, die Ihnen in Ihrer Lebenssituation den perfekten Versicherungsschutz garantieren. Auch die Anwartschaft stellt diesbezüglich eine mehrwertige Option dar. Allerdings variieren die Beitragskosten von Anbieter zu Anbieter mitunter vehement. Als Verfechter einer Vermögens- und Geldanlageberatung ohne Tricks identifizieren wir für Sie die für Sie perfekten Lösungen. Nicht umsonst reduzieren wir bei unseren Kunden die Kosten von Versicherungen durchschnittlich um rund 30 Prozent – und das bei besseren Leistungsbedingungen als vorher.

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    Nico Hüsch

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