Private Krankenversicherung – für Selbstständige und Freiberufliche

Zuletzt aktualisiert: 2. Januar 2026
9 Minuten Lesedauer

Gut zu wissen

Selbstständige und Freiberufler können zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen frei wählen. So haben Selbstständige auch ohne ein gewisses Einkommen Zugang zur PKV. Ob ein GKV- oder ein PKV-Tarif empfehlenswert ist, lässt sich pauschal aber nicht sagen. Das hängt vom Einzelfall ab, oder genauer: von der persönlichen, beruflichen und familiären Situation.

Selbstständige und Freiberufler können zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen frei wählen. So haben Selbstständige auch ohne ein gewisses Einkommen Zugang zur PKV. Ob ein GKV- oder ein PKV-Tarif empfehlenswert ist, lässt sich pauschal aber nicht sagen. Das hängt vom Einzelfall ab, oder genauer: von der persönlichen, beruflichen und familiären Situation.

Wichtigste in Kürze

  • Selbstständige haben auch ohne überdurchschnittliches Einkommen Zugang zur privaten Kranken­versicherung.
  • Je nach Situation kann die PKV gegenüber der gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) nicht nur leistungsstärker, sondern auch kostengünstiger sein.
  • Eine private Kranken­versicherung für Selbständige gibt es bereits ab etwa 350 Euro im Monat.
  • Die Entscheidung für die PKV an sich und für den Anbieter sollte jedoch mit Bedacht getroffen werden, da es bei einem Wechsel in die PKV auf viele Details ankommt.
  • Vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist es für Selbstständige ratsam, verschiedene Tarife miteinander zu vergleichen und dann den passenden Tarif zu wählen. 
  • Gerade für gut verdienende Freiberufler ist die PKV am Ende oft günstiger zu haben als die GKV – und das bei besseren Leistungen, die nur ein privater Versicherungsschutz bieten kann.

Unterschied zwischen GKV und PKV für Selbstständige

Die GKV funktioniert nach dem Solidarprinzip, was bedeutet: Alle Versicherten bekommen dieselben Leistungen – egal wie viel sie bezahlen. Die Beitragshöhe ist in der gesetzlichen immer abhängig vom Einkommen. Freiberufler, die mehr verdienen, bezahlen demnach auch mehr.

Gut zu wissen: Die Beitragshöhe ist in der PKV einkommensunabhängig – weshalb Selbstständige, die sehr gut verdienen, hier oft Geld sparen können. Denn während Gutverdiener in der GKV immer den Höchstsatz zahlen, bekommen sie in der PKV oft dieselben (oder sogar bessere) Leistungen für weniger Geld.

Bei der privaten Krankenversicherung sind Freiberufler selbst verantwortlich, welche Leistungen sie erhalten, denn die gewünschten Leistungen sind tarifabhängig und damit mehr oder weniger frei wählbar.

Die wichtigsten Unterschiede für Selbstständige zeigt folgende Tabelle:

Leistungen
(abhängig vom gewählten Tarif)
Private KrankenversicherungGesetzliche Krankenversicherung
Rückerstattungen
Zahlungen für Medikamente
Chefarztbehandlung
Einbettzimmer / Zweibettzimmer
Sprechstunde Online
Rechtsberatung für Patienten
Kostenübernahme Heilpraktiker
Kostenübernahme Prävention (z. B. Fitness)

Die PKV bietet eine Vielzahl von (weiteren) Leistungen, die für Selbstständige attraktiv sein können, die gut verdienen und die eine größere Kontrolle über ihren Krankenversicherungsschutz haben möchten.

Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber: Unterschiede PKV & GKV

Wann ist die private Kranken­versicherung für Selbstständige sinnvoll?

Das wichtigste Argument für eine private Kran­ken­ver­si­che­rung sind in vielen Fällen die umfassenderen medizinischen Leistungen. Wirklich sinnvoll ist die PKV für Selbstständige und Freiberufliche vor allem dann, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind

  1. Sie sind jünger als 45 Jahre: Um sich Altersrückstellungen aufbauen zu können, sollten Selbstständige nicht zu alt sein, denn je länger man einzahlt, desto günstiger wird die PKV im Alter.
  2. Sie sind gesund: Vorerkrankungen können die Beiträge innerhalb der PKV enorm erhöhen. Wer bei Vertragsabschluss jung und gesund ist, bekommt dagegen (fast) immer einen guten Deal. 
  3. Sie verdienen gut: Ab einem Bruttojahreseinkommen von 77.000 Euro lohnt sich ein Wechsel in die PKV in vielen Fällen allein finanziell: Man zahlt weniger bei besseren Leistungen.

Gut zu wissen: Ein Selbstständiger oder Freiberufler mit einem Bruttojahreseinkommen von 70.000 Euro zahlt im Jahr 2026 – für seine gesetzliche Krankenkasse – den Höchstbetrag von circa 1.140 Euro pro Monat. Geeignete PKV-Tarife mit vergleichbaren (oder sogar besseren) Leistungen gibt es bereits ab 600 Euro im Monat – eine Ersparnis von 540 Euro!

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Wann können sich Selbstständige privat krankenversichern?

Selbstständige und Freiberufler können zwischen der gesetzlichen und einer privaten Krankenkasse frei wählen. Anders als Angestellte haben Selbstständige Zugang zur PKV – ohne die Jahresarbeitsentgeltgrenze von 77.400 Euro Bruttogehalt im Jahr zu überschreiten.

Anders gesagt: Für Selbstständige gibt es keine Einkommensgrenze und daher hängt die Entscheidung für oder gegen eine private Krankenversicherung in erster Linie von den besseren Leistungen ab – die man im Zweifelsfall nur bei einer privaten Krankenversicherung bekommt.

Voraussetzung für den Versicherungsschutz in der privaten Krankenversicherung ist ein positiver Gesundheitszustand.

Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber: Versicherungspflichtgrenze 2026

Leistungen der privaten Kranken­versicherung für Selbstständige?

In der privaten Kranken­versicherung können Selbstständige ihre Leistungen ganz individuell auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. 

Privatversicherte profitieren dabei besonders von folgenden Vorteilen:

  • schnelle Termine
  • freie Arztwahl & Chefarztbehandlung auf Wunsch
  • verschreibungspflichtige Medikamente ohne Zusatzzahlungen
  • neueste Medikamente, die noch sehr teuer sind
  • Heil- und Hilfsmittel ohne zusätzliche Zahlung
  • Ein- oder Zweibettzimmer bei stationärem Aufenthalt
  • freie Krankenhauswahl und Wahl unter Privatkliniken
Leistungen bei der PKV
Das Wichtigste bei der PKV sind die besseren Leistungen, die man bekommt.

Zusammengefasst lauten die wichtigsten Vorteile der PKV für Selbstständige:

  1. der individuelle (und oft bessere) Leistungsumfang
  2. die garantierten Leistungen (die selbst der Gesetzgeber nicht ändern kann) 
  3. die kürzeren Wartezeiten bei dringenden OPs (z. B. Kreuzbandriss) 
  4. Die Beiträge sind nicht vom Einkommen abhängig, wodurch man viel Geld sparen kann.

Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber: Vorteile der PKV

PKV oder GKV: Die wichtigsten Leistungsunterschiede für Selbständige

Private KrankenversicherungGesetzliche Krankenversicherung
Leistungskatalog ist frei wählbargrundlegende Gesundheitsversorgung (gesetzlich festgelegt)
Kosten (Beitragshöhe) vor allem von Tarif, Gesundheit und Alter abhängigKosten (Beitragshöhe) betragen 14,6 % des Einkommens plus Zusätze
Vereinbarte Leistungen sind (für immer) vertraglich garantiertDer Leistungskatalog kann sich durch den Gesetzgeber ändern
Familienangehörige können nicht ohne Weiteres mitversichert werdenBeitragsfreie Versicherung von Mitgliedern  der Familie (z. B. Kinder möglich)

Thomas Hüsch über die PKV für Selbstständige

Die gesetzliche und private Krankenversicherung sind beides gute Systeme für Selbstständige. Letztere sollten beim Abschluss Ihrer Krankenversicherung besonders darauf achten, dass der Tarif einen Baustein für Krankengeld bzw. Krankentagegeld enthält. Das ist essenziell für Freiberufler, denn anders als Angestellte erhalten Selbstständige – bei Krankheit oder Ausfall – keine Lohnfortzahlung des Arbeitgebers. Eine Kranken­versicherung, die im Krankheits­fall Krankentagegeld bezahlt, kann u. U. Ihre Existenz bzw. Ihr Geschäft retten. Bei vielen Anbietern kostet der Baustein auch nicht so viel, wie er am Ende nutzt.

Thomas Hüsch

Kundenberater Versicherung

Kosten einer PKV für Selbstständige – Beispielrechnung

In der folgenden Beispielrechnung lassen wir einen Selbstständigen im Alter von 35 Jahren einen passenden gesetzlichen (GKV) Tarif mit einem passenden privaten Tarif vergleichen. 
Der Versicherungsnehmer möchte auf das Krankentagegeld genauso wenig verzichten wie auf eine Selbstbeteiligung in Höhe von 800 Euro.

Angaben zur PersonGKVPKV
Einkommen~77.000 Euro brutto / Jahr~ 77.000 Euro brutto / Jahr
Krankentage­geldNein150 Euro ab dem 30. Tag
ZahnarztMinimale LeistungenGute Leistungen
KrankenhausMehrbett­zimmerZweibett­zimmer & Chefarzt­behandlung
Selbst­beteiligungKeinebis zu 800 Euro im Jahr
Kosten pro MonatHöchstsatz circa 1.100 Euroab 600 Euro

Besonders junge, gesunde und gut verdienende Selbstständige profitieren vom Kostenmodell der PKV: Sie bekommen – im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse – bessere Leistungen zu günstigeren Tarifen. 

Die Tarifvarianten für Selbstständige gliedern sich dabei in drei Preissegmente:

  1. Einsteigertarife: 350 Euro bis 450 Euro (pro Monat)
  2. Komfort-Tarife (mittleres Leistungsniveau): 450 Euro bis 700 Euro (pro Monat)
  3. Premium-Tarife (höchstes Leistungsniveau): 700 Euro bis 1100 Euro (pro Monat)
Abbildung der Tarifvarianten in der privaten Krankenversicherung

Gut zu wissen: Einsteigertarife entsprechen in ihrem Leistungsniveau in etwa der gesetzlichen Kranken­versicherung. Komfort-Tarife heben sich merklich von der GKV ab. Premium-Tarife sind im Leistungsumfang nach oben hin offen – dementsprechend auch die Kosten. Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber: Kosten der PKV.

Droht Selbstständigen in der PKV Altersarmut? Nein!

Das Gerücht, dass privat versicherte Selbstständige während der Rente zwangsläufig von Altersarmut betroffen sind, hält sich bis heute hartnäckig – und ist einfach nur falsch!

Dagegen sprechen vor allem 3 Argumente:

  1. Altersrückstellungen: Diese sind gesetzlich verpflichtend und mit 10 % im Beitrag der PKV bereits enthalten. Je länger Sie einzahlen, umso höher ist im Alter die Rückstellung.
  2. Beitragsentlastungstarife:  Damit können Sie in jungen Jahren schon dafür sorgen, dass Ihre Beiträge im Alter stabil bleiben oder sogar sinken.
  3. Wechsel in den Basistarif: In der PKV gibt es den sog. Basistarif, der dieselben Leistungen wie die GKV zu denselben Kosten anbieten muss. Da dies gesetzlich verankert ist, ist der Vorwurf einer „drohenden Altersarmut“ einfach nur falsch.
PKV im Alter: Beitragsverlauf mit Beitragsentlastungstarif
Während die Beiträge der GKV aufgrund der Demografie immer mehr steigen oder über Steuern querfinanziert werden müssen, können die Beiträge in der PKV – mit einem Beitragsentlastungstarif – im Alter sogar deutlich sinken.

Gut zu wissen: Selbstständige, die schon älter sind oder an einer Vorerkrankung leiden, müssen dagegen genauer hinschauen, ob sich die PKV für sie noch lohnt. Das gilt auch für Freiberufler mit Familien, da sie ihre Kinder nur in der GKV kostenlos mitversichern können, nicht aber in der PKV.

Fazit:

Gut verdienende Selbstständige gehören (eher) in die PKV

Viele Selbständige können von der privaten Kranken­versicherung profitieren. Sie erhalten nicht nur bessere medizinische Leistungen, sondern zahlen oft auch geringere Beiträge als in der GKV – insbesondere wenn sie gut verdienen, jung und gesund sind. 

Schließlich sollte Selbständige beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung folgende Aspekte beachten: 

  • Wählen Sie Ihren Leistungskatalog mit Bedacht und mit Blick auf Ihre individuelle Situation.
  • Prüfen Sie aufgrund Ihrer Tätigkeit, ob Sie besondere Leistungen – z. B. Auslandsschutz – brauchen.
  • Denken Sie an den Baustein Krankentagegeld, um längerer Ausfälle zu kompensieren und / oder das Geschäft aufrechtzuerhalten.
  • Nutzen Sie Altersrückstellungen und Beitragsentlastungstarife, damit Sie während der Rente möglichst geringe Beiträge zahlen.
  • Last but not least: Lassen Sie sich ggf. von unabhängigen Versicherungsmaklern beraten, um sich besser im Tarifdschungel zurecht und den am besten passenden Tarif zu finden.

Über den Abschluss einer PKV für Selbstständige

Ob ein Wechsel in die private Kran­ken­ver­si­che­rung für Sie als Freiberufler sinnvoll ist, hängt maßgeblich von Ihrem Alter, Einkommen und Ihrer Persönlichkeit ab. Lassen Sie sich dazu gerne von uns beraten und verabreden Sie noch heute ein unverbindliches wie kostenfreies Erstgespräch mit uns. Gemeinsam schauen wir uns alle wichtigen Kennzahlen an, sprechen über Ihre individuellen Anforderungen und befähigen Sie, selbst eine passende Auswahl zu treffen.

Thomas Hüsch

Kundenberater Versicherung

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FAQs –  PKV für Selbstständige

Muss man als Selbstständiger privat versichert sein?
Nein. Als Selbstständiger und Freiberufler haben Sie immer die freie Wahl zwischen GKV und PKV. Welches Versicherungsmodell sich im Einzelfall mehr lohnt, hängt von Ihrem Einkommen, Ihren berufsspezifischen Anforderungen sowie Ihrem Familienstand ab. Prinzipiell haben beide Systeme Vor- und Nachteile.

>>> Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber: Unterschiede PKV & GKV
Was kostet eine private Krankenversicherung für Selbstständige?
Es gibt viele Faktoren, die Einfluss darauf haben, wie viel eine private Krankenversicherung für Angestellte monatlich kostet. Dazu gehören Alter, Beruf, Gesundheit und natürlich der Leistungsumfang der Versicherung. Je nach PKV-Tarif beginnen die monatlichen Beiträge bei circa 350 Euro und gehen bis zu 1.100 Euro pro Monat.

>>> Darüber erfahren Sie mehr im Beitrag: Kosten in der PKV
Kann man als Selbständiger gesetzlich krankversichert sein?
Geld sparen können Selbstständige immer dann, wenn ihr Jahreseinkommen so hoch ist, dass sie in der gesetzlichen Kasse den monatlichen Höchstbetrag (von ~ 1.140 Euro) bezahlen. Die Beiträge der privaten Versicherung werden unabhängig vom Einkommen berechnet, weshalb Selbstständige bei privaten Tarifen Geld sparen können – und das auch noch bei mehr Leistungen.
Welche Vorteile haben Selbstständige bei der PKV?
Die private Krankenversicherung bringt einige Vorteile mit sich. Sie ist leistungsorientiert, bietet deshalb mehr individuelle Sicherheit und es gibt so gut wie keine Wartezeiten. 

In drei Stichpunkten zusammengefasst:

1. Man ist selbstbestimmt.
2. Man erhält oft bessere Leistungen.
3. Man kann steuerliche Vorteile nutzen.

>>> Darüber sprechen wir ausführlicher im Beitrag: Vorteile der PKV
Kann man als Selbständiger gesetzlich krankversichert sein
Als Selbstständiger haben Sie immer die freie Wahl zwischen gesetzlicher und privater Kran­ken­ver­si­che­rung. Zum Vergleich: Als Angestellter haben Sie nur dann die freie Wahl, wenn Ihr Bruttogehalt oberhalb der Jahres­arbeits­entgelt­grenze (73.800 Euro brutto im Jahr) liegt.
Was ist für Selbstständige im Alter besser: PKV oder GKV?
Darauf gibt es pauschal keine Antwort. Wenn man richtig vorausplant, können sich beide Systeme im Alter als ideal erweisen. Die Entscheidung für eine private oder gesetzliche Krankenversicherung basiert auf dem Einkommen und den finanziellen Möglichkeiten der jeweiligen Person. Wer sich darüber nicht im Klaren ist, kann sich dazu beraten lassen. Nehmen Sie dazu gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns.

>>> Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber: Unterschiede PKV & GKV

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Autor: Nico Hüsch

Nico Hüsch ist Wirtschaftsingenieur und hat mit seiner Erfahrung als Unternehmens­berater wesentlich dazu beigetragen, die Nico Hüsch GmbH zum Qualitätsführer zu entwickeln. Heute verantwortet er die Beratungsqualität, die Produktauswahl im Anlagebereich und die Investmentportfolios.

Kontinuierliche Verbesserung für eine bestmögliche Kundenzufriedenheit liegt ihm sehr am Herzen.

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