Kosten für Sie – klar, fair und transparent

Zuletzt aktualisiert: 29. Dezember 2025
20 Minuten Lesedauer

Warum Transparenz bei Kosten so wichtig ist

In der Finanzbranche sind Kosten oft schwer durchschaubar. Banken, Versicherungen und Fondsanbieter haben viele unterschiedliche Vergütungsmodelle – und als Kunde ist nicht immer klar, wer eigentlich wie viel verdient.

Wir glauben

  • Sie haben ein Recht darauf, auf den Cent genau zu wissen, welche Kosten für Sie entstehen.
  • Sie sollen verstehen, wie sich die Kosten in den nächsten Jahrzehnten entwickeln.
  • Sie sollen jederzeit sicher sein, dass wir ohne Interessenkonflikte in Ihrem Sinne handel

Darum erhalten Sie bei uns im Beratungsgespräch exakte individuelle Kalkulationen für Ihre Produkte. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen Überblick geben, welche Vergütungsmodelle es am Markt gibt – und welche wir bewusst anbieten oder ablehnen.

Unser Beratungsprozess: Risikolos für Sie

Bei uns gilt: Sie zahlen nur, wenn Sie überzeugt sind.

Das können wir so anbieten, weil wir eine sehr hohe Erfolgsquote haben: Nahezu jeder Kunde, der unsere Transparenz erlebt, entscheidet sich für die Zusammenarbeit.

Vergütungsmodelle im Markt – und unser Ansatz

Unsere Vergütung – klar, fair und transparent

In der Finanzbranche gibt es viele verschiedene Vergütungsmodelle: von Ausgabeaufschlägen über Kickbacks bis hin zu undurchsichtigen Zuwendungen von Produktanbietern. Für Sie als Kunde ist oft kaum erkennbar, was Sie tatsächlich bezahlen – und ob Ihr Berater wirklich unabhängig handelt.

Wir bei der Nico Hüsch GmbH setzen auf absolute Transparenz:

Wir bieten nur drei faire Modelle an, die für Sie nachvollziehbar sind und bei denen unsere Interessen mit Ihren Zielen im Einklang stehen. Alle anderen Vergütungsarten, die zu Interessenkonflikten oder unnötigen Kosten führen, lehnen wir konsequent ab.

Vergütungsmodelle im Markt – und unser Ansatz

(Die einzigen, die wir bewusst einsetzen – transparent und kundenorientiert.)

Vergütungsmodell

Was bedeutet das für mich als Kunde?

Vor- und Nachteile aus Kundensicht

Unser Ansatz (Nico Hüsch GmbH)

Servicegebühr (laufende Vergütung)

Sie zahlen jährlich einen kleinen Prozentsatz (z. B. 1 %) auf Ihr betreutes Vermögen.

Vorteile: Klar kalkulierbar, Berater verdient nur mit, wenn Ihr Vermögen wächst.

Nachteil: Bei sehr großen Vermögen summieren sich die absoluten Kosten.

✅ Bieten wir an – fair, transparent, inkl. MwSt.

Provision / Courtage (Versicherungen)

Die Versicherung zahlt uns direkt aus den im Tarif einkalkulierten Vertriebskosten. Für Sie wird der Vertrag dadurch nicht teurer.

Vorteile: Keine Extra-Kosten, einfache Abwicklung. Nachteil: Weniger durchschaubar, weil im Produkt versteckt.

✅ Bieten wir an – fair, da ohnehin im Tarif enthalten.

Laufende Betreuungsgebühr (Flat Fee / „Wohnhauspauschale“)

Sie zahlen einen festen Betrag pro Monat/Jahr (z. B. ab 1.000 €/Monat) – egal, wie hoch Ihr Vermögen ist oder wie viele Gespräche nötig sind.

Vorteile: Volle Planungssicherheit, keine Zusatzkosten. Nachteil: Lohnt sich nur bei sehr hohen Vermögen (> 2 Mio. €).

✅ Bieten wir an – für hochvermögende Kunden mit komplexem Bedarf.

Vergütungsmodelle, die wir bewusst nicht anbieten

(weil sie teuer, intransparent oder nachweislich nachteilig für Kunden sind.)

Vergütungsmodell

Was bedeutet das für mich als Kunde?

Vor- und Nachteile aus Kundensicht

Unser Ansatz 

Ausgabeaufschlag

Bei jedem Fondskauf geht ein Teil (z. B. 5 %) Ihres Geldes sofort als Gebühr weg.

Weniger Geld wird investiert, Banken verdienen an häufigen.

❌ Lehnen wir ab

Kickbacks (Bestandsprovisionen)

Ein Teil der Fondskosten geht verdeckt an den Berater.

Intransparent, Beratung nicht mehr unabhängig.

❌ Lehnen wir ab

Performance Fee

Sie zahlen nur, wenn Ihr Depot besonders gut läuft.

Klingt fair, führt aber oft zu überhöhtem Risiko.

❌ Lehnen wir ab

Honorar-Fallpauschale

Sie zahlen je nach Termin/Aufwand.

Verführt Kunden dazu, gerade in wichtigen Momenten auf Beratung zu verzichten – Studien zeigen, dass so mehr Geld verloren geht, als gespart wird.

❌ Lehnen wir ab

Provisionsweiterleitung

Berater erhalten Erfolgsvergütungen von Dritten (z. B. Immobilien- oder Beteiligungsgesellschaften.Sehr hohe, intransparente Kosten – Projekte für Kunden meist unrentabel.

❌ Lehnen wir ab

Vortrags-/Teilnahmehonorar

Anbieter zahlen Beratern Extra-Honorare für Vorträge oder Seminarteilnahme.

Risiko der Einflussnahme, versteckte Bindung an Produkte.

❌ Lehnen wir ab

Was ist in unserer Vergütung inbegriffen?

Was Sie mit der Zusammenarbeit bei der Nico Hüsch GmbH erhalten

Wenn Sie sich für uns entscheiden, kaufen Sie nicht einfach nur ein Finanzprodukt. Sie gewinnen einen verlässlichen Partner an Ihrer Seite, der Sie durch alle Finanzfragen begleitet. Unsere Vergütung deckt eine Vielzahl an Leistungen ab, die für Sie automatisch inklusive sind:
  • Erstellung eines maßgeschneiderten Finanzkonzepts passend zu Ihrer Lebenssituation und Ihren Zielen.

  • Marktweiter Vergleich und Auswahl der besten Tarife und Anbieter – unabhängig und transparent.

  • Strukturierung der passenden Asset-Klassen (z. B. Aktien, Renten, Immobilienfonds, Rohstoffe) abgestimmt auf Ihre Lebensrealität.

  • Regelmäßige Servicegespräche – persönlich, online oder telefonisch.

  • Aktualisierung Ihres Finanzkonzepts, z. B. Anpassungen bei Fonds oder Policen.

  • Proaktive Informationen, wenn sich in den Märkten oder bei Ihren Produkten etwas ändert.

  • Informationsvideos zu aktuellen Themen, z. B. bei größeren Wirtschaftsereignissen oder Zinsentscheidungen.

  • Antworten auf häufige Kundenfragen in Form von Video-Updates oder Infobeiträgen.

  • Zugriff auf unser Kundenportal mit allen Unterlagen, Analysen und Reports.

  • Terminvereinbarung innerhalb weniger Stunden möglich.

  • Individuelle Beratung on demand – wenn Sie eine Frage haben oder eine Entscheidung ansteht, sind wir sofort ansprechbar.

  • Wir lernen Ihre Finanzsituation so genau kennen, dass wir sie oft besser überblicken als Sie selbst.

  • Sie sind nie mehr alleine mit dem komplexen Thema Finanzen.

  • Wir machen Finanzen zu einem positiven, sicheren und verständlichen Teil Ihres L

Unser Versprechen:

Mit unserer Vergütung erhalten Sie nicht nur eine Finanzberatung, sondern eine Rundum-Begleitung auf Augenhöhe:

  • Transparenz bei allen Kosten,

  • Unabhängigkeit von Anbietern,

  • und die Sicherheit, dass wir immer in Ihrem Interesse handeln.

Opportunitätskosten falscher Entscheidungen

Gut zu wissen

Viele Anleger verlieren jedes Jahr Rendite – nicht, weil die Märkte schlecht wären, sondern weil sie die falschen Entscheidungen treffen. Studien zeigen: Das Verhalten von Privatanlegern kostet im Schnitt 1–3 % Rendite pro Jahr. Über Jahrzehnte summiert sich das zu zehntausenden Euro – deutlich mehr, als eine faire Servicegebühr jemals kostet. 

Typischer Anlegerfehler

Was passiert ohne Beratung?

Wie verhindert Beratung den Schaden?

Ø Kosten pro Jahr

Markt-Timing & Panikverkäufe

Kaufen nach Anstiegen, verkaufen in Krisen.

Disziplin, klare Strategie, Rebalancing.

−0,5 bis −1,5 %

Zu viel Handeln (Overtrading)

Hohe Kosten, falsches Timing.

Buy & Hold, klare Investment-Regeln.−1 bis −3 %

Gewinner zu früh verkaufen (Disposition Effect)

Gewinne klein, Verluste groß.

Objektive Regeln, Coaching.

−0,5 bis −1 %

Zu wenig Diversifikation

Risiko auf wenige Titel/Länder.

Globale Streuung, ETFs, Multi-Asset.

−0,5 bis −1,5 %

Riskante Produkte (CFDs, Zertifikate)

Systematische Verluste bei Privatanlegern.

Vermeidung, passende Produkte.

−3 bis −6 %

Zu teure Produkte & Steuern

Renditeverlust durch hohe Kosten.

ETFs, günstige Fonds, Steuerplanung.

−0,5 bis −1 %

Mangelndes Finanzwissen

Falsche Entscheidungen, Übermut.

Falsche Entscheidungen, Übermut.

−0,5 bis −1 %

Liquiditätsprobleme

Verkauf im falschen Moment.

Notgroschen, Flexibilität.

−0,5 bis −1 %

(Quellen: Morningstar „Mind the Gap 2024“, Barber & Odean, BaFin 2025, ESMA 2024, Bundesbank & weitere Studien)

Fazit:

Schon kleine Fehler können jedes Jahr 1–3 % Rendite kosten.
Eine faire Gebühr für professionelle Beratung schützt Sie vor genau diesen Fehlern – und ist damit nicht Kostenfaktor, sondern Werttreiber.

Bei der Nico Hüsch GmbH haben Sie als Kunde jederzeit die Möglichkeit die Zusammenarbeit unverzüglich zu beenden. Sollten Sie einmal nicht mit unserer Arbeit zufrieden sein, verzichten wir selbst auf die sehr kurze Kündigungsfrist des Kooperationsvertrags von 4 Wochen zum Monatsende. Unsere Kunden lieben unser Preis-Leistungsverhältnis und wir werden auch Sie dauerhaft von den Vorteilen überzeugen.

Kostenbeispiele

Die höchsten Kosten liegen unserer Erfahrung nach in falscher oder keiner Beratung. Oft sind es nur die drei oder vier finanziellen Fehlentscheidungen, die zum Lebensende einen großen Unterschied gemacht haben. Wir sind davon überzeugt, dass durch unsere Zusammenarbeit nahezu alle Fehlentscheidungen vermieden werden können und jeder Kunde mit uns nicht nur ein besseres Bauchgefühl beim Thema Finanzen hat, sondern auch ganz faktisch über mehr Kapital verfügt.

Unsere Kunden sind von unseren Kosten absolut überzeugt. Es gibt auch keine Vertragsbindung. Wir messen uns daran, Ihnen jedes Jahr ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis zu bieten. Nur wenn Sie zufrieden sind, verdienen wir Geld.

Etwa 70% unseres Umsatzes erwirtschaften wir mit den zwei wichtigsten Produkten für unsere Kunden: Das betreute Multi-Asset Depot und der Bereich der Fondspolicen. Beispielhaft zeigen wir Ihnen die Gesamtkosten und welcher Anteil davon an die Nico Hüsch GmbH geht.

Servicegebühr Depot Netto

MwSt. (19%)

Depotgebühr

Fondsgebühr

Gesamtkosten

Anlagevolumen

0,60,11445 € p.a.0,25%0,96%Ab 1.000.000 €
0,80,15245 € p.a.0,25%1,20%500.000 € - 1.000.000 €
10,1945 € p.a.0,25%1,44%Bis 500.000 €
Hinweis:

Die Depotführende Bank erhält die 45€ jährlich und ca. 20% der vereinbarten Servicegebühr durch die Nico Hüsch GmbH. Alle Kosten werden dem Fondskapital entnommen. In der Regel aus dem defensivsten Fonds. Die Fondsgebühr ist mit 0,25% beispielhaft für das meistvermittelte Multi-Asset Depot aus Geldmarktfonds, Zwei Anleihenfonds (CSC) und einem Aktienfonds (ETF).

Noch günstiger kann es mit Fondspolicen werden. Bei unserem jährlichen Detailvergleich der Tarife aller 82 Lebensversicherer in Deutschland analysieren wir nicht nur die Kostenstruktur und Fondsauswahl, sondern eruieren auch ganz gezielt „Gestaltungshinweise“ für den jeweiligen Tarif. So können durch besondere Laufzeitanpassungen z.B. bis zu 75% der Kosten in der Rentenphase eingespart werden. Die Expertise der Nico Hüsch GmbH im Bereich der Fondspolicen ist in Deutschland in der Branche anerkannt.

Studien & Belege

Anbei finden Sie 10 seriöse, zitierfähige Quellen, welche belegen, dass gute Beratung/Kostenkontrolle messbaren Mehrwert stiftet und dass fehl-/schlechte Beratung sowie hohe Kosten spürbare Opportunitätskosten verursachen:

  1. ESMA Marktbericht “Costs & Performance of EU Retail Investment Products (2024)” – zeigt systematisch, wie Produktkosten die Nettorenditen von UCITS/AIFs drücken; liefert EU-Vergleichsdaten und Methodik. (ESMA)
  2. EIOPA “Costs and Past Performance Report” (2025) – für Versicherungsanlageprodukte (IBIPs): berichtet Nettoerträge nach Kosten und “reduction in yield”; zentrale Referenz für die Wirkung von Kosten bei Fondspolicen. (EIOPA)
  3. BaFin (BaFinJournal) “Kosten im Griff?” (2024) – Analyse zu Kosten in der betrieblichen Altersversorgung; ordnet ein, wo strukturelle Kostentreiber liegen und warum Transparenz entscheidend ist. (BaFin)
  4. BaFin (MiFID-II-Vortrag, Kostentransparenz) – offizielle Leitlinien zu Ex-ante/Ex-post-Kostenausweisen inkl. Pflicht zur Darstellung der Renditewirkung von Kosten. (BaFin)
  5. Stiftung Warentest (Fondsgebundene Renten) – wiederkehrende Vergleiche belegen: Kostenunterschiede zwischen Tarifen/Fonds wirken stark auf den Endwert; gute Quelle für verbrauchernahe Darstellungen. (Stiftung Warentest)
  6. Verbraucherzentrale (Ratgeber Kosten) – erläutert für Verbraucher verständlich, dass hohe Kosten die Renditechancen schmälern und wo man Kosten findet; nutzbar als neutraler Beleg. (Verbraucherzentrale.de)
  7. OECD “Financial literacy in Germany” (2024) & “Strengthening Financial Literacy in Germany” (2024) – dokumentiert Wissenslücken und verbindet sie mit schlechteren Finanzentscheidungen; Beratung kann diese Lücken adressieren. (OECD)
  8. Deutsche Bundesbank – PHF (Panel on Household Finances) & 2023/2025 Auswertung – repräsentative Haushaltsdatenbasis für Vermögen, Vorsorge, Verhalten in Deutschland; geeignet, um Beratungs-/Bildungslücken im DE-Kontext zu unterlegen. (Bundesbank Publikationen)
  9. Vanguard (DE/Europa) – “Den Wert persönlicher Beratung besser verstehen” & “The Value of Personalized Advice” – quantifiziert Mehrwert professioneller Beratung (Verhaltens-Coaching, Allokation, Steuern), ~1,5–3 % p. a. als plausible Bandbreite. (de.vanguard)
  10. Morningstar “Gamma” (Blanchett/Kaplan) – zeigt, dass kluge Finanzplanungs-Entscheidungen (Allokation, Entnahme, Steuern etc.) einem Rendite-Äquivalent von ~1,8 % p. a. entsprechen (≈ +29 % Ruhestandseinkommen). (corporate.morningstar.com)

FAQ: Kosten in der Finanzberatung

Allgemeine Fragen zur Transparenz

Das hängt vom Vergütungsmodell ab. Es gibt laufende Servicegebühren, Provisionen bei Versicherungen oder Honorare. Bei uns wissen Sie vor jedem Abschluss auf den Cent genau, welche Kosten entstehen – ohne versteckte Gebühren

Versteckte Kosten stecken oft in Fonds (Kickbacks), Ausgabeaufschlägen oder hohen Verwaltungskosten von Versicherungen. Wir legen alle Kosten transparent offen und rechnen für Sie aus, wie viel über die Laufzeit tatsächlich anfällt.

Kleine Kostenunterschiede summieren sich über Jahrzehnte zu großen Beträgen. Transparenz schützt Sie vor unnötigen Gebühren und Interessenkonflikten – und sorgt dafür, dass mehr Rendite bei Ihnen bleibt.

Ja. Sie erhalten bei uns ex-ante-Kostenaufstellungen und Projektionen über Jahrzehnte. Damit sehen Sie, wie sich Gebühren langfristig auswirken – für absolute Planungssicherheit.

Das hängt von Produktart und Kostenquote ab. Wir zeigen Ihnen Lifetime-Kosten mit Beispielrechnungen, damit Sie sehen: faire Kosten sparen über Jahrzehnte zehntausende Euro im Vergleich zu teuren Produkten.

Servicegebühren & Honorare

Eine Servicegebühr ist ein fester Prozentsatz auf Ihr verwaltetes Vermögen (z. B. 1 %). Vorteil: Der Berater sitzt im gleichen Boot wie Sie – wenn Ihr Vermögen wächst, verdient er mit, wenn es sinkt, verdient er weniger.

Servicegebühr = laufende prozentuale Vergütung auf Ihr Kapital.
Honorar = fester Betrag pro Monat, Jahr oder Termin.
Wir bieten beides an – fair, transparent und passend zu Ihrer Situation.

Üblich sind 0,5–1,5 % pro Jahr auf das betreute Kapital. Bei uns liegt sie marktgerecht und wird stets inklusive MwSt. klar ausgewiesen.

Eine Pauschale lohnt sich für vermögende Kunden (ab ca. 2 Mio. €), die eine intensive Betreuung wünschen. Sie zahlen dann einen fixen Betrag – alle Leistungen sind abgedeckt.

Honorarberater wollen ihre Unabhängigkeit unterstreichen, indem sie ausschließlich direkt vom Kunden bezahlt werden. Wir kombinieren Modelle, um immer die fairste Lösung für Sie zu bieten.

Provision & Courtage

Das sind Vertriebskosten, die die Versicherung direkt an den Makler zahlt. Sie sind im Tarif einkalkuliert und machen den Vertrag für Sie nicht teurer.

Nein. Die Kosten sind ohnehin im Produkt eingerechnet. Wichtig ist, dass Sie wissen, wie hoch diese sind – wir legen das offen.

Weil sie intransparent sein können und Berater dazu verleiten könnten, Produkte mit höherer Vergütung zu empfehlen. Wir vermeiden Interessenkonflikte durch klare Offenlegung und neutrale Produktauswahl.

Der Vorteil: Für den Kunden entstehen keine zusätzlichen Kosten. Der Nachteil: Weniger Transparenz. Bei uns gilt: Wir machen die Kosten sichtbar, damit Sie Klarheit haben.

Durch ex-ante-Kosteninformationen und Produktinformationsblätter (PRIIPs-KIDs). Wir zeigen Ihnen genau, welcher Teil der Kosten an den Anbieter oder an uns fließt.

Ausgabeaufschläge & Kickbacks

Ein einmaliger Zuschlag beim Kauf eines Fonds (meist bis zu 5 %). Beispiel: Bei 10.000 € Kauf fließen 500 € sofort als Gebühr ab.

Typisch sind 3–5 % pro Kauf. Bei jedem Nachkauf zahlen Sie erneut – deshalb vermeiden wir dieses Modell komplett.

Weil es teuer und ineffizient ist. Kunden verlieren sofort einen Teil ihres Kapitals, und Banken verdienen durch Umschichtungen. Bei uns gibt es keine Ausgabeaufschläge.

Kickbacks sind Rückvergütungen, die Fondsanbieter an Banken oder Berater zahlen. Für Sie bedeutet das: höhere Fondskosten, oft ohne Ihr Wissen.

Sie sind intransparent, erhöhen die laufenden Kosten und machen Beratung potenziell weniger unabhängig. Wir verzichten komplett auf Kickback.

Performance Fees & alternative Modelle

Eine erfolgsabhängige Vergütung: Berater oder Fonds bekommen einen Anteil, wenn Sie Gewinne erzielen (z. B. 20 % der Outperformance).

Klingt fair, ist es aber oft nicht. Berater können dadurch zu hohem Risiko verleitet werden. Für Kunden bedeutet das: im Zweifel mehr Schwankung, aber auch mehr Kosten.

Weil Berater nur verdienen, wenn hohe Gewinne erzielt werden. Das motiviert zu riskanteren Strategien – was nicht immer im Sinne des Kunden ist.

Laufende Betreuung = ständige Begleitung, inklusive Anpassungen und proaktiven Infos.
Fallpauschale = Bezahlung pro Termin oder Analyse.
Problem: Kunden sparen am falschen Ende und verzichten in wichtigen Momenten auf Beratung.

Studien zeigen: Kunden, die Beratung nur punktuell nutzen, treffen häufiger Fehlentscheidungen. Diese Fehler kosten meist mehr Rendite, als durch die eingesparte Gebühr gespart wird.

Opportunitätskosten & Fehlentscheidungen

Ohne Beratung entstehen Opportunitätskosten: Verhaltensfehler, falsche Produkte oder zu hohe Kosten können 1–3 % Rendite pro Jahr kosten – über Jahrzehnte sind das zehntausende Euro.

Das ist der Verlust von Chancen – also Rendite, die Sie hätten erzielen können, wenn Sie besser investiert oder beraten worden wären.

Studien (z. B. Morningstar, Vanguard) zeigen: Privatanleger verlieren im Schnitt 1,5–3 % Rendite pro Jahr durch falsches Verhalten.

Eine enorme. Schon 1 % mehr Kosten kann nach 30 Jahren zehntausende Euro weniger Vermögen bedeuten. Deshalb achten wir auf günstige Fonds und faire Gebühren.

Weil gute Beratung Fehler vermeidet, günstige Produkte auswählt und Disziplin fördert. So sparen Sie über die Jahre mehr Geld ein, als Sie an Gebühren zahlen. Beratung ist damit ein Renditefaktor, kein Kostenblock.

Autor: Nico Hüsch

Nico Hüsch ist Wirtschaftsingenieur und hat mit seiner Erfahrung als Unternehmens­berater wesentlich dazu beigetragen, die Nico Hüsch GmbH zum Qualitätsführer zu entwickeln. Heute verantwortet er die Beratungsqualität, die Produktauswahl im Anlagebereich und die Investmentportfolios.

Kontinuierliche Verbesserung für eine bestmögliche Kundenzufriedenheit liegt ihm sehr am Herzen.

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