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Grunderwerbssteuer

Bei dem Erwerb eines Grundstücks oder einem Teilgrundstück fällt in Deutschland eine Grunderwerbssteuer an. Diese richtet sich in der Höhe nach der Vorgabe des Bundeslands. Am wenigsten Grunderwerbssteuer wird in Sachsen oder Bayern (3,5 Prozent) gezahlt. Am meisten Grunderwerbsteuer wird in den Bundesländern: Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen (6,5 Prozent) gezahlt. Die Grunderwerbssteuer richtet sich nach dem notariellen Kaufvertrag und bezieht sich somit auf den gegenwärtigen Wert der Immobilie. Bei einem Kaufpreis von beispielsweise 500.000 Euro, werden in Bayern 17.500 und in Nordrhein-Westfalen 32.500 Euro an Grunderwerbsteuer fällig.

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