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Fondsgebundene Rentenversicherung abschließen - Pro und Contra

Die fondsgebundene Rentenversicherung generiert durchaus echten Mehrwert für die Altersvorsorge. Es kommt aber immer darauf an, wie sie eingesetzt wird. 

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Vorwort

So setzen Sie eine fondsgebundene Rentenversicherung mehrwertig ein

In Deutschland ist die Altersvorsorge schon immer ein großes Thema. Ein funktionierendes Rentensystem als Basis der Altersvorsorge sorgte dabei jahrzehntelang für eine zuverlässige Absicherung. Noch Mitte der 1980er Jahre versprach der damalige Arbeitsminister Norbert Blüm (CDU): “Die Renten sind sicher.”

Die Zeiten haben sich in den letzten Jahren aber fast schon dramatisch geändert. In vielen Fällen reichen die gesetzlichen Renten heute alleine nicht mehr aus, um den Lebensunterhalt finanziell zu sichern. Das wird sich auch in Zukunft erst einmal nicht ändern. Es wird eher noch schlimmer. Laut zahlreichen Berechnungen und Prognosen werden die Renten weiter sinken.

Die Altersarmut als Schreckensszenario ist allgegenwärtig

Hierfür gibt es vielfältige Gründe. Insbesondere die niedrigen Geburtenraten, sinkende Löhne und geringe Zinsen beeinflussen die Höhe der Rente negativ. Immer mehr Menschen droht aufgrund eben der niedrigen Renten im Rentenalter die Altersarmut. Als besonders gefährdet gelten derzeit Alleinerziehende, Frauen und zukünftige Rentner in Ostdeutschland. Insgesamt glaubt mittlerweile lediglich einer von zehn Deutschen, dass seine gesetzliche Rente als Altersvorsorge ausreichen wird.

Die fondsgebundene Rentenversicherung als zusätzliche Absicherung

Renten- und Finanzexperten sehen die Entwicklung der Rente bzw. der Rentenhöhe ebenfalls kritisch. Sie empfehlen, frühzeitig individuelle Lösungen zur Altersvorsorge zu nutzen. Eine fondsgebundene Rentenversicherung gilt dabei als sinnvolle Möglichkeit für die zusätzliche Altersvorsorge. Aber ist hier wirklich alles Gold, was glänzt? Wir zeigen Ihnen im Folgenden auf, für wen die fondsgebundene Rentenversicherung als private Form der Vorsorge interessant ist und welche Funktion diese private Absicherung im gesamten Vorsorge- und Anlageportfolio einnehmen sollte.

Was genau ist unter einer fondsgebundenen Rentenversicherung zu verstehen?

Der Aufbau einer fondsgebunden Rentenversicherung ähnelt dem Aufbau der klassischen Rentenversicherung. Dabei gibt es allerdings einen prägnanten Unterschied. Bei der klassischen Rentenversicherung vertrauen Sie das eingezahlte Geld stets vollumfänglich dem jeweiligen Versicherer an. Dafür erhalten Sie einen garantierten Zins und Überschüsse aus Gewinnen. Letztere sind allerdings nicht garantiert.

Demgegenüber werden Ihre Beiträge im Rahmen einer fondsgebundenen Rentenversicherung nicht im Deckungsstock des Versicherers angelegt. Stattdessen investieren Sie das Kapital in Fonds. Durch ein solches Investment profitieren Sie von steigenden Kursen an den Finanz- bzw. Kapitalmärkten. Im Vergleich zur normalen Verzinsung des Kapitals können Sie auf diese Weise gegebenenfalls eine höhere Rendite erzielen. Kommt es dann später zu einer Verrentung des eingezahlten Kapitals, findet diese dann wieder bei dem Versicherer selbst statt. Das gewährleistet eine lebenslange garantierte Rente.

Wie funktioniert eine fondsgebundene Rentenversicherung?

Grundsätzlich eröffnet Ihnen die fondsgebundene Rentenversicherung gleichzeitig zwei mehrwertige Möglichkeiten. Zum einen investieren Sie über Investmentfonds an der Börse und zum anderen profitieren Sie im Rentenalter von einer zusätzlichen Rente. Dabei verbindet die fondsgebundene Rentenversicherung eine lebenslange garantierte Rentenzahlung mit expliziten Renditechancen am Kapitalmarkt.

Als Anleger bzw. Versicherungsnehmer zahlen Sie einen laufenden Versicherungsbeitrag bei der von Ihnen ausgewählten Versicherungsgesellschaft ein. Alternativ sind auch Einmaleinzahlungen möglich. Die Versicherungsgesellschaft zieht von Ihren Beiträgen dann die anfallenden Kosten ab. Die übrig gebliebende Summe stellt dann den Sparanteil dar. Dieser wird anschließend bei einer Fondsgesellschaft angelegt. Die jeweiligen Fonds können sowohl in Aktien und Anleihen als auch in sonstigen Börsenwerten oder zum Beispiel auch Immobilien investieren.

Entwickeln sich Märkte und Kurse positiv, winken vergleichsweise hohe Renditen. Dabei ist zu beachten: Je höher die entsprechende Wertentwicklung ausfällt, umso rentabler entwickelt sich das von Ihnen angelegte Kapital und umso höher fällt die zusätzliche Rente im Alter aus.

Was ist der Unterschied zwischen einer Lebensversicherung und einer Rentenversicherung?

Bei einer Lebensversicherung erbringt der Versicherer nach Vertragsablauf eine Kapitalleistung. Der entsprechende Ertrag muss voll versteuert werden. Anschließend haben Sie die Möglichkeit die versteuerte Kapitalleistung zu den dann aktuellen Bedingungen in eine lebenslange Rente umzuwandeln. Demgegenüber sichern Sie sich bei einer privaten bzw. fondsgebundenen Rentenversicherung bereits ab Vertragsende eine lebenslange Zusatzrente. Versteuert wird diese lediglich mit dem niedrigen Ertragsteil. Alternativ können Sie sich zum Vertragsende auch für das Kapital in Form einer Einmalzahlung entscheiden.

Welche Garantien geben fondsgebundene Rentenversicherungen?

Fondspolicen dieser Art fungieren als Finanzprodukte zur Altersvorsorge. Der Sparer selbst kann in diesem Fall über die Fondsanlage entscheiden. Im Gegensatz zu den klassischen privaten Rentenversicherungen gibt es auf die eingezahlten Beträge allerdings keine Garantie. Es ist also möglich, dass am Ende der Vertragslaufzeit die Fondsanteile weniger wert sind als die zuvor eingezahlten Beiträge.

Das Anlagerisiko tragen Sie bei fondsgebundenen Rentenversicherungen also selbst. Dafür haben Sie dann aber auch die Chance, mit günstigen und guten Fonds bis zum Rentenalter ordentliche Renditen zu generieren. Das ist mit einer privaten Rentenversicherung klassischer Prägung aufgrund der niedrigen Verzinsung nicht möglich.

Die Kosten als großer Problemfaktor?

Die Kosten stellen dabei ein mitunter großes Problem dar. So hat die Stiftung Warentest in einem umfassenden Test ermittelt, dass die Kosten für fondsgebundene Rentenversicherungen in vielen Fällen deutlich zu hoch angesetzt sind, was die Chancen auf eine hohe Rendite deutlich einschränken. Im Laufe der Vertragslaufzeit kann das den Sparer durchaus um zehntausende Euros bringen. Diese Ergebnisse der Stiftung Warentest unterstreichen die Bedeutung einer kompetenten Finanzberatung.

Zu niedrig angesetzte Rentenfaktoren bedeuten einen Verlust

Da die Versicherungsleistung keine Absicherung der Geldanlage vorsieht, stellen die fondsgebundenen Rentenversicherungen eigentlich eine Kombination aus einer lebenslangen Rente und einem Fondssparplan dar. Die Versicherer versprechen diesbezüglich, dass sie das im Laufe der Jahre angesparte Fondsvermögen nach Auslaufen des Vertrags in eine lebenslange Rente umgewandelt wird. Explizit planbar ist das aufgrund der Renten- und Risikofaktoren aber nicht.

Denn Sie können bei der fondsgebundenen Rentenversicherung nicht oder nur sehr ungenau abschätzen, wie sich der jeweilige Fonds bis zur Rente entwickelt. Hinzu kommt, dass die Versicherungsunternehmen die Umrechnung in der Regel erst dann konkret festlegen, wenn die Rente tatsächlich vom Kunden beantragt wird. Im Vorfeld werden lediglich Mindest-Rentenfaktoren angegeben, die grundsätzlich nicht unterschritten werden dürfen. Ein solcher Rentenfaktor wird genutzt, um die Rente pro 10.000 Euro Fondsvermögen anzugeben.

Dabei fällt auf, dass die Rentenfaktoren oftmals viel zu niedrig angelegt sind. In vielen Fällen müssen Sie schon deutlich über 100 Jahre alt werden, um Ihre Einlage in Form von Rentenzahlungen zurückzuerhalten. Sie müssen also immer darauf hoffen, dass die Mindestleistung beim Renteneintritt niedriger als die Rentenfaktoren beim Renteneintritt sind.

Ist die fondsgebundene Rentenversicherung steuerlich absetzbar?

Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie durch die fondsgebundene Rentenversicherung Steuern einsparen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Sie die fondsgebundene Rentenversicherung in Form einer Riester-Rente respektive einer Rürup-Rente abschließen. Dadurch lassen sich die Versicherungsbeiträge bereits innerhalb der Wartezeit steuerlich geltend machen. Dafür müssen Sie die Beiträge lediglich als Sonderausgaben definieren.

Steuerlich profitieren können Sie zudem auch dann, wenn die abgeschlossene fondsgebundene Rentenversicherung eine Vertragslaufzeit von mindestens zwölf Jahren aufweist und der entsprechende Zuteilungszeitpunkt nicht vor dem vollendeten 63. Lebensjahr des Versicherten liegt. Treffen diese Voraussetzungen zu, müssen Sie als Versicherungsnehmer nur 50 Prozent der Erträge der erwirtschafteten und ausgezahlten Versicherungsleistung versteuern. Dieser Steuervorteil gilt sowohl bei einer monatlichen Ratenzahlung als auch bei einer Einmalauszahlung des kompletten Betrags.

Kann man fondsgebundene Rentenversicherungen kündigen?

Sie können eine fondsgebundene Rentenversicherung zwar kündigen. Dies geht in vielen Fällen aber einher mit starken finanziellen Verlusten. Zudem müssen wesentliche Punkte beachtet werden, dass eine solche Kündigung überhaupt wirksam wird. Folgende Aspekte gilt es dabei zu beachten:

1. Rückkaufswert

Wie jede andere private Rentenversicherung können Sie auch die fondsgebundene Rentenversicherung jederzeit kündigen. Der Rückkaufswert berechnet sich diesbezüglich bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung aus den bis dato eingezahlten Beiträgen und den für das Guthaben erhaltenen Zinsen abzüglich der vom Versicherer erhobenen Gebühren. Nach geltendem Recht müssen die Gebühren dabei auf die ersten fünf Jahre (Startzeitpunkt ist der Vertragsabschluss) verteilt werden. Kündigen Sie innerhalb dieser Zeit, fällt der Rückkaufswert in der Regel entsprechend niedrig aus.

2. Steuern

Kündigen Sie die fondsgebundene Rentenversicherung vorzeitig, wird unter Umständen eine Abgeltungssteuer fällig. Das ist dann der Fall, wenn Ihr Versicherungsvertrag noch nicht länger als zwölf Jahre besteht. Haben Sie die Rentenversicherung bereits länger als diese zwölf Jahre, kommt es gemäß der geltenden Rechtsprechung zu einer steuerfreien Auszahlung in Höhe des jeweiligen Rückkaufswertes.

3. Verwaltungskosten und Gebühren

Bei einer vorzeitigen Kündigung Ihrer fondsgebundenen Rentenversicherung sollten Sie zum einen auch stets die Verwaltungskosten und zum anderen die Abschluss- und Tilgungskosten im Auge behalten. Die Erfahrung zeigt diesbezüglich, dass die Höhe dieser Kosten bzw. Gebühren mitunter nahezu die gesamte Summe des ermittelten Rückkaufswertes ausmachen können. Um ein solches Szenario zu vermeiden, sollten Sie die anfallenden Kosten respektive Ihren Versicherungsvertrag eingehend prüfen lassen.

Die im Internet zur Verfügung gestellten Rückkaufswertrechner geben Ihnen allerdings meistens nur einen ungefähren Wert an. Als professionelle Finanz- und Vermögensberater prüfen wir Ihre Versicherungsverträge mit der höchstmöglichen Intensität und sprechen klare und fundierte Empfehlungen in Bezug auf den Rückkaufswert aus.

4. Kündigungsfrist

Eine gesetzlich geregelte Kündigungsfrist gibt es bei der fondsgebundenen Rentenversicherung nicht. Die Mehrzahl der Versicherer bietet daher Kündigungsfristen zwischen vier Wochen und maximal drei Monaten an. Wichtig für Sie als Versicherter: Die genaue Kündigungsfrist muss zwingend im Versicherungsvertrag oder aber in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vermerkt sein.

5. Laufzeit

In der Regel vereinbaren Versicherter und Versicherungsgesellschaft für die fondsgebundene Rentenversicherung eine vertraglich festgelegte Laufzeit. Erst wenn diese erfüllt ist, wird die jeweilige Versicherungssumme ausgezahlt. In der Regel dauert die Laufzeit vom Versicherungsbeginn bis zum Rentenalter-Eintritt an. Die vorzeitige Kündigung hat für den Rückkaufswert eine hohe Bedeutung. Denn je länger der Versicherungsvertrag bereits läuft, umso höher ist letztendlich auch der Rückkaufswert.

Welche Alternativen gibt es zur Kündigung?

Die Kündigung einer fondsgebundenen Rentenversicherung ist immer mit finanziellen Einbußen verbunden. Daher raten wir in vielen Fällen auch von einer Kündigung ab. Stattdessen gibt es gleich mehrere Alternativen, die Ihnen Vorteile gegenüber einer direkten Kündigung bescheren. So können Sie alternativ zum Beispiel eine Verkürzung der Laufzeit beim Versicherter beantragen. Stimmt dieser zu, bedeutet dies für Sie gleichzeitig auch einen steuerlichen Vorteil. Allerdings müssen Sie Abstriche bei möglichen Bausteinen wie dem Berufsunfähigkeitsschutz oder dem Hinterbliebenenschutz in Kauf nehmen.

Auch eine Beitragsfreistellung ist möglich. Diese ist gerade dann empfehlenswert, wenn Sie über einen kurzen Zeitraum nicht genügend liquide Mittel zur Verfügung haben. Sie müssen allerdings bereits zuvor die vereinbarte Mindestversicherungssumme angespart haben, ansonsten erlauben die Versicherungsunternehmen die Beitragsfreistellung in der Regel nicht. Möglich ist zudem der Verkauf Ihrer Versicherungspolice an professionelle Versicherungsankäufer oder auch an private Personen. Häufig erzielen Sie dadurch eine höhere Summe als der bei einer Kündigung ermittelte Rückkaufswert.

Auf einen Blick

Die Vorteile einer fondsgebundenen Rentenversicherung

  • Aufbau einer zusätzlichen Rente für das Alter
  • Absicherung gegen Rentenlücken
  • Hohe Ertragschancen durch Investments in Fonds
  • Attraktive Steuervorteile
  • Abschluss von Zusatzversicherungen, wie zum Beispiel eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit oder Hinterbliebenenschutz, sind möglich
  • Große Flexibilität durch die Gestaltung einer individuellen Anlagestrategie sowie durch eine persönliche Fondsauswahl
  • Wahlweise Kapitalauszahlung oder lebenslange Rente

Auf einen Blick

Die Nachteile einer fondsgebundenen Rentenversicherung

  • Vergleichsweise hohes Verlustrisiko durch das Investment in Fonds
  • Oftmals sehr hohe Kosten und fällige Abschlussprovisionen
  • Starre Bindung an einen Anbieter
  • Die Zusatzversicherungen bieten meist einen zu geringen Schutz
  • Bei einer vorzeitigen Kündigung drohen üppige Verluste
  • Verzinsung für Rente oder Endkapital ist nicht garantiert
  • Rendite bzw. die Höhe der Rente sind abhängig von der Entwicklung der Märkte und dem Anlageerfolg der Fonds
  • Je nach Anbieter ist die Fondsauswahl oftmals begrenzt
  • Rentenfaktoren werden im Vorfeld mitunter viel zu niedrig angesetzt

Fazit

Unsere Meinung zur fondsgebundenen Rentenversicherung

Es ist längst nicht alles Gold, was glänzt. Das trifft auch auf die fondsgebundene Rentenversicherung zu. Größter Kritikpunkt stellen für uns dabei die Kosten dar. Da hier die Versicherungen großen Spielraum zur Verfügung haben, variieren die einzelnen Versicherungsangebote teilweise drastisch im Hinblick auf die Kosten und Gebühren und damit auch die Rendite selbst. Hier ist ein umfassender Produktvergleich unverzichtbar. Nur wenn alle Faktoren transparent offengelegt werden, können Sie sich für die genau richtige und zu Ihrer Strategie passende fondsgebundene Rentenversicherung entscheiden. Stimmen die Konditionen, stellt eine Versicherung dieser Art durchaus eine Baustein-Alternative für eine mehrwertige Altersvorsorge dar.

Unsere Empfehlung: Fondsgebundene Rentenversicherung als Versicherungsmantel nutzen

In den meisten Fällen setzen wir eine fondsgebundene Rentenversicherung als Versicherungsmantel ein, wobei wir auf jede Art von Garantien bewusst verzichten. Auf diese Weise profitieren Sie in der Rentenphase von den entsprechenden Steuervorteilen bzw. -erleichterungen sowie von möglichen Fondswechseln, was die Belastung durch die Kosten und Gebühren übersteigt. Ein Investment in Fonds ist unserer Meinung nach deutlich effektiver für den Vermögensaufbau bzw. die Altersvorsorge als der Verlass auf Produkte mit Garantien. Denn Garantien bedeutet meistens nur eins: einen garantierten Wertverlust. In 90 Prozent aller Fälle entpuppt sich der viel beworbene Baustein “Garantie” nämlich als ein reines Minusgeschäft.

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