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Energiewende Gesetze

Deutschland hat sich das Ziel gesetzt bis zum Jahr 2050 80 % des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu schöpfen. Dazu wurden unterschiedliche Gesetze und Verordnungen bestimmt, die dabei Immobilienbesitzer und Bauherren betreffen kann:

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist für die Förderung von Ökostrom formuliert worden. Das Gesetz sorgt dafür, dass Hausbesitzer mit Photovoltaik Anlagen eine Vergütung für die Kilowattstunden erhalten, die in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Über die EEG-Umlage wird die Differenz zwischen der Vergütung und dem Verkaufspreis an der Strombörse finanziert.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) dient der Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden. Von dem Gesetz sind besonders Bauherren betroffen.

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) bestimmt, dass ein Anteil erneuerbare Energien für die Wärmegewinnung für Immobilien genutzt werden muss. Es betrifft insbesondere Eigentümer von Gebäuden, die ab 2009 gebaut wurden und eine Nutzungsfläche über 50qm haben.

Das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) hat das Ziel die Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung zu erhöhen. Durch das Gesetz soll außerdem die Einführung der Brennstoffzelle unterstützt werden.

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